Etappe 5: Stava - Algund
Heisse Rampen und zum Nachtisch ein Spielzeug-Pass.
Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Erica -im Nachhinein betrachtet das beste Hotel der Tour- machten sich die sechs wackeren Recken und Alex, der vielmals bedankte Fahrer der Crew, auf zur letzten Etappe. Da wir grundsätzlich keine Höhenmeter verschenken, kam die leichte Variante über Tenero nicht in Frage, sondern es ging zum Aufwärmen pragmatisch über den "Passo Pramadiccio" nach Cavalese - eine etwas problematische Abfahrt mit Baustelle, Split und einer erstaunlichen Ansammlung von Ampeln.
Aktualisiert (Samstag, den 06. August 2011 um 10:24 Uhr)
Etappe 4: Canal San Bovo - Stava (Deutsch)Königsetappe!Nachdem ein werter Kollege den Artikel zur 4. Etappe in reinem Westerwave English geschrieben hat und da das sicher nicht alle verstehen, folgt nun noch die offizielle Version. Der zweite Teil führte allerdings auf einer vielbefahrenen Strecke. Kurz vor dem Ende passierte dann auch noch ein Unfall. Aktualisiert (Samstag, den 06. August 2011 um 10:06 Uhr) Etappe 3: Selva - Canal San BovoZwei Fahrer und kein Hotel
Aktualisiert (Samstag, den 06. August 2011 um 09:41 Uhr) Etappe 2: St. Peter - Selva di CadoreStrudel, Plattfuß und Gewitter
Aktualisiert (Samstag, den 06. August 2011 um 09:47 Uhr) |



Im Vergleich zu der gestrigen Etappe klingt es geradezu langweilig, dass heute nur zwei Pässe auf dem Programm stehen.
Nach dem unerfreulichen Abschluß des gestrigen Tages (die regelmäßigen Leser wissen Bescheid), startete der Tag heute mit Sonnenschein. Der Herbergsvater schwor auch beim Rosenkranz seiner Großmutter, dass die nächsten 12 Stunden kein Tropfen Regen vom Himmel fallen - er hatte Recht behalten. Leider gab es zum Frühstück dennoch unerfreuliche Neuigkeiten. Ekki (und sein Verdauungssystem) hatten gestern wohl den ein oder anderen Apfelstrudel zuviel. Deshalb Fencheltee und Beifahrersitz. Auf das Abfahrtsbild durfte er aber trotzdem.
Guten Morgen liebe Zuschauer und Zuhörer an den angeschlossenen Rundfunkgeräten. Heute berichten wir von der zweiten Etappe der Digitalpin Dolomiten Tour. Leider lag unser Hotel so günstig, dass wir direkt in die 12% Anstiege zu unserem ersten Pass einsteigen konnten. Das Einrollen fiel deshalb ausnahmsweise aus und wurde deshalb auf den Abend verlegt. Auf den gepfefferten Rampen zum Würzjoch legte Ekki
